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<pre>Überzeugt der HSV (im Bild: Jean-Luc DompÃ©) beim Bundesliga-Comeback? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> „Wir müssen es schaffen, gegnerische Torchancen zu reduzieren, als Mannschaft insgesamt besser zu verteidigen — gleichzeitig aber aggressiver zu attackieren“, hatte Leipzig-Mastermind Ralf Rangnick vor der Partie gesagt.  <p>  Als echter psychologischer Vorteil könnte es sich beim anfänglichen Gastspiel in Frankfurt dagegen gar erweisen, dass der FC Nürnberg in der Relegation eine makellose Vita vorzuweisen hat: Aus allen vier entsprechenden Duellen ging der Verein einstmals siegreich hervor. <p> So vergab alleine Uffe Bech zwei absolute Hochkaräter, als dieser zweimal völlig frei auf Torwart Yann Sommer zulief, den Ball allerdings auf den Außenpfosten bzw. danach ins Außennetz hämmerte. <p>  Auch wir Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass sich die beiden Kontrahenten in einen Torrausch spielen werden. Gladbach hat zum Saisonende scheinbar die größeren Reserven und holte zuletzt acht Punkte aus fünf Spielen. Zum Vergleich: für den SCF reichte es nur zu drei Zählern.  </pre>


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<pre>Ganz besonders wohl für Trainer Markus Gisdol, der zuletzt wiederholt einen wundersamen Zweckoptimismus an den Tag gelegt hatte, sich nun aber endgültig mit der zerfahrenen Situation anfreunden muss.  <p> „Es ist ein kleiner Schritt nach vorne. Das Ergebnis tut uns gut.“  <p>  Horst Heldt fügte jedoch hadernd hinzu: „Wir haben aber vor dem 1:0 schon zwei hundertprozentige Torchancen. In der zweiten Halbzeit müssen wir eigentlich das 2:0 machen. Und dann bekommen wir diesen Witz-Elfmeter.“ <p> In Gelsenkirchen ist die Stimmung nicht ganz so im Hoch wie im etwa 80 Kilometer entfernten Mönchengladbach. Das liegt wohl daran, dass die Schalker in der Tabelle nicht wirklich vom Fleck kommen. <p>  Mit dem überraschenden 1:0-Erfolg gegen Leipzig hat sich schließlich auch die Elf von Bruno Labbadia pünktlich vor der Lustpartie nach Frankfurt mit neuerlichem Oberwasser ausgestattet.  </pre> 


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<pre> Das Remis war ein überaus unglückliches, da die Nürnberger erst in der Nachspielzeit den Ausgleich einstecken mussten.  <p> Seit sich der VfL Wolfsburg endgültig aus dem entsprechenden Rennen verabschiedet hat, ist es derzeit allenfalls den punktgleich am Ende der oberen Tabellenhälfte lauernden Teams aus Ingolstadt und eben Köln zuzutrauen, die geordnet anmutenden Verhältnisse noch einmal gründlich aufzumischen.  <p>  Mit dem 3:1-Erfolg beim FC Köln hat sich der FC Bayern am vergangenen Wochenende auch noch die goldene Bundesliga-Ananas gesichert: Im abschließenden Heimspiel des Rekordmeisters steht nun aber zumindest für die gastierenden Stuttgarter noch immer etwas auf dem Spiel. <p>  In den seither absolvierten fünf Auswärtsspielen bekam die Mannschaft von Martin Schmidt derweil nur noch drei einfache Punktgewisse zu fassen, während es sowohl in Stuttgart als auch zuletzt in Augsburg knappe Niederlagen setzte. <p>  Dabei könnte es sich für die Kölner allerdings als ein entscheidender Vorteil erweisen, dass es in der Commerzbank-Arena zur Sache geht; in den heimischen vier Wänden hat die Eintracht im bisherigen Saisonverlauf nämlich noch nicht sonderlich viel gerissen.  </pre>


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<pre> Auf dieses fehlt den Schanzern, die den Jahreswechsel als Tabellen-Vorletzter verbrachten, vier Zähler. Sie sind optimistisch, dass dieser Rückstand aufzuholen ist. Immerhin schafften sie es auch, der Sensations-Truppe RB Leipzig die erste Niederlage zuzufügen und sie gewannen bei Bayer Leverkusen.  <p> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.   <p> – FSV-Trainer Sandro Schwarz ließ sich das 1:1 in Köln auch von der sich verdüsternden tabellarischen Perspektive nicht madig machen. <p>  Damit will der Klub aus der VW-Stadt wieder zurück in den Europapokal. „Das ist unser Anspruch“, so Wolfsburgs Sport-Direktor Klaus Allofs.  <p> Die Fuggerstädter müssen in ihrer fünften Bundesliga-Saison so hart um ihr Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen, wie schon lange nicht mehr. Im Vorjahr hat der FCA noch die beste Saison seiner Geschichte – inklusive Qualifikation für den Europapokal – hingelegt, nun droht der Abstieg in die Zweitklassigkeit.  </pre>


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<pre> Derweil diskutiert das Umfeld weiter fleißig um die Personalie des Trainers, dem Bader jedoch uneingeschränktes Vertrauen ausspricht:  <p> Bei der torlosen Nullnummer gegen Leipzig ging so gut wie gar nichts im Spiel nach vorne.  <p>  Aber zwei Auswärtsniederlagen in Folge wollen die Bayern mit Sicherheit nicht zulassen. Vor allem nicht, wenn es darum geht, die Meisterschale endgültig einzutüten. <p>  Nach dem Supercup-Debakel und der Pokal-Blamage bahnte sich für Eintracht Frankfurt auch zum Bundesliga-Start ein Desaster an — doch mit einem 2:0-Erfolg in Freiburg konnte dies etwas überraschend verhindert werden.  <p> Dumm nur, dass sich Schalke in der Fremde für gewöhnlich alles andere als wohl fühlt. Während die Knappen daheim 29 Punkte erringen konnten, stehen auswärts läppische 13 Zähler zu Buche.  </pre>


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